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SPÖ Bisamberg

Eine Welt für ein Prozent der Menschheit?

11.09.2026

Seit Jahrzehnten warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor dem Klimawandel und den gesundheitlichen Folgen bestimmter Schadstoffe. Dennoch haben Teile der Öl-, Gas- und Chemieindustrie wiederholt versucht, Risiken herunterzuspielen, politische Entscheidungen zu beeinflussen und Zweifel an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu säen. Lobbyismus, Desinformation und Greenwashing erschweren dadurch wirksamen Klima- und Umweltschutz.

Gleichzeitig nehmen weltweit politische Polarisierung, autoritäre Tendenzen und bewaffnete Konflikte zu. In sozialen Medien verbreiten sich Falschinformationen besonders schnell. Kritikerinnen und Kritiker sehen darin eine Gefahr für demokratische Institutionen, unabhängige Gerichte und die Wissenschaft. Der Einfluss wirtschaftlicher Interessen auf politische Entscheidungen ist dabei immer wieder Gegenstand öffentlicher Debatten.

Die Folgen sind spürbar: Dürren, Überschwemmungen, Hitzewellen, belastete Böden und Gewässer sowie gesundheitliche Schäden verursachen hohe gesellschaftliche Kosten. Die zentrale Frage lautet daher, wer dafür Verantwortung übernimmt und für die notwendigen Maßnahmen bezahlt.

Besonders problematisch wäre eine Entwicklung, in der Rechtsstaatlichkeit und wirksame Kontrollen geschwächt werden, während Gewinne privatisiert und Schäden der Allgemeinheit überlassen werden. Der Schutz von Klima, Umwelt und Gesundheit ist deshalb auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit und der demokratischen Widerstandsfähigkeit.

Das reichste Prozent kann sich vermutlich am längsten vor den Folgen dieser Entwicklung schützen. Doch auch die übrige Bevölkerung wird die Kosten einer instabilen Politik und einer fortschreitenden Klimakrise tragen. Die entscheidende Frage ist, ob die Gesellschaft rechtzeitig handelt – oder weiter zusieht, während sich die Lebensbedingungen für kommende Generationen verschlechtern.

Dazu eine Doku in ARTE     FUCK THE PLANET

Ist unser Klima noch zu retten! Wann werden die Folgen des NICHT-Handelns unübersehbar?

https://www.arte.tv/de/videos/RC-028186/fuck-the-planet/

Seit Jahrzehnten warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor dem Klimawandel und den gesundheitlichen Folgen bestimmter Schadstoffe. Dennoch haben Teile der Öl-, Gas- und Chemieindustrie wiederholt versucht, Risiken herunterzuspielen, politische Entscheidungen zu beeinflussen und Zweifel an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu säen. Lobbyismus, Desinformation und Greenwashing erschweren dadurch wirksamen Klima- und Umweltschutz.

Gleichzeitig nehmen weltweit politische Polarisierung, autoritäre Tendenzen und bewaffnete Konflikte zu. In sozialen Medien verbreiten sich Falschinformationen besonders schnell. Kritikerinnen und Kritiker sehen darin eine Gefahr für demokratische Institutionen, unabhängige Gerichte und die Wissenschaft. Der Einfluss wirtschaftlicher Interessen auf politische Entscheidungen ist dabei immer wieder Gegenstand öffentlicher Debatten.

Die Folgen sind spürbar: Dürren, Überschwemmungen, Hitzewellen, belastete Böden und Gewässer sowie gesundheitliche Schäden verursachen hohe gesellschaftliche Kosten. Die zentrale Frage lautet daher, wer dafür Verantwortung übernimmt und für die notwendigen Maßnahmen bezahlt.

Besonders problematisch wäre eine Entwicklung, in der Rechtsstaatlichkeit und wirksame Kontrollen geschwächt werden, während Gewinne privatisiert und Schäden der Allgemeinheit überlassen werden. Der Schutz von Klima, Umwelt und Gesundheit ist deshalb auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit und der demokratischen Widerstandsfähigkeit.

Das reichste Prozent kann sich vermutlich am längsten vor den Folgen dieser Entwicklung schützen. Doch auch die übrige Bevölkerung wird die Kosten einer instabilen Politik und einer fortschreitenden Klimakrise tragen. Die entscheidende Frage ist, ob die Gesellschaft rechtzeitig handelt – oder weiter zusieht, während sich die Lebensbedingungen für kommende Generationen verschlechtern.

Dazu eine Doku in ARTE     FUCK THE PLANET

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SPÖ Bisamberg

Einladung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Wie in jedem Jahr wollen wir auch heuer wieder der Menschen gedenken, die während der Zeit des Nationalsozialismus ermordet wurden. Zu diesem Zweck treffen wir uns bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Stadtgemeinde Korneuburg und anderer Organisationen am 1. November. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang. Referent: LABG. René Zonschitsch NIEMALS VERGESSEN! Bereits 1940 bildete sich in der Schiffswerft Korneuburg eine Widerstandsgruppe, der etwa 35 Arbeiter und Angestellte angehörten. Zwischen Juli 1941 und September 1942 wurden elf Widerstandskämpfer von der GESTAPO verhaftet. Josef Schwarzböck und Franz Czack wurden wegen Vorbereitung zum Hochverrat zum Tode verurteilt und am 15. Februar beziehungsweise am 17. Mai 1943 in Wien hingerichtet. Johann Gruber, Rudolf Alexander, Anton Jordan und Johann Mühl wurden ebenfalls wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt und am 22. Jänner 1943 in Berlin-Charlottenburg hingerichtet. Die Hinrichtungen wurden in Korneuburg durch Plakate und öffentliche Bekanntmachungen in Tageszeitungen kundgemacht. Franz Fukatsch wurde ebenfalls zum Tode verurteilt, später jedoch zu lebenslangem Zuchthaus mit Frontbewährung begnadigt. Ferdinand Sagerl, Johann Wutzl, August Ruffer, Johann Jahnas und Josef Vilimek wurden zu Zuchthausstrafen von drei bis acht Jahren verurteilt. Sie alle überlebten und kehrten nach Kriegsende nach Korneuburg zurück.
Mehr erfahren
Sitzend v.l.: US-Außenminister Foster Dulles, UdSSR-Botschafter Leonid Iljitschow, UdSSR-Außenminister Wjatscheslaw Molotow, Außenminister Leopold Figl, britischer Außenminister Harold Macmillan, französischer Außenminister Antoine Pinay, französischer Botschafter Roger Lalouette.
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SPÖ Bisamberg

Am 26. Oktober feiert Österreich seinen Nationalfeiertag

Der Nationalfeiertag erinnert uns daran, wie wichtig Frieden, Freiheit und die Unabhängigkeit Österreichs sind. Er lädt dazu ein, die Bedeutung der immerwährenden Neutralität bewusst wahrzunehmen und gemeinsam für ein respektvolles Miteinander einzustehen Am 25. Oktober 1955 verließ der letzte alliierte Soldat das Land nach dem österreichischen Staatsvertrag. Am 26. Oktober 1955 beschloss der Nationalrat die immerwährende Neutralität. Seit 1965 wird das Datum als Nationalfeiertag begangen und ist seit 1967 arbeitsfrei Foto: Unterzeichnung im Belvedere Quelle: Parlament ÖNB
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SPÖ Bisamberg

Retten wir unsere Straßenbäume

Retten wir unsere Straßenbäume   Die SPÖ Bisamberg setzt sich mit einem dringenden Appell an die Gemeinden und die Bewohnerinnen im Bezirk Korneuburg für die Rettung der bestehenden Straßenbäume und zum besseren Schutz und die Stärkung für neu zu setzende Straßenbäume ein.   Nach einem Dürrejahr sind viele Straßenbäume schwer krank, geschwächt oder bereits abgestorben.   Wir können den geschwächten Bäumen helfen.   Unsere Straßenbäume sind wichtige Lebewesen, die uns Schatten, Reinigung der Luft, Schadstoff-Filter, Verringerung des Straßenlärms, Kühlung in Hitzetagen, ein feuchtes Mikroklima, Wasserspeicher im Starkregenfall und einen schönen Blick auf grüne Kronen bieten, also Balsam für die Seele sind.   Zusätzlich bieten sie einen Lebensraum für Kleinstlebewesen im Boden und für Vögel und Bienen.   Unsere Straßenbäume wurden in den letzten Jahren immer wieder mit knappem Bodenangebot neben asphaltierten Straßen und Gehsteigen ohne Rücksicht auf die Lebensbedürfnisse der Bäume gepflanzt.     Die SPÖ Bisamberg fordert trotz eintretendem kalten Herbstwetter dringend zum Gießen der Straßenbäume auf, solange es keine lang anhaltenden Regenfälle gibt, die bis in tiefe Erdschichten vordringen.   Die Gemeinden und das Land Niederösterreich werden aufgefordert, neben dem Gießen für einen Weißanstrich der Stämme zu sorgen, und den Boden um die Bäume mit einer Mulchschicht zu bedecken und/oder schattenspendende Stauden einzusetzen oder das Gras um die Bäume höher stehen zu lassen, damit der Boden nicht so austrocknet.   Bei zukünftigen Baumpflanzungen ist den Bäumen mehr Platz zu geben, und gleichzeitig das Schwammstadt Prinzip einzusetzen, also ein Granulat bei einem großen Pflanzloch einzusetzen, das Wasser langfristig speichert, sowie die Erde um die Bäume mit Pflanzen oder Gräsern zu begrünen, um die Erde vor Austrocknung durch direkte Sonneneinstrahlung zu schützen.   Diese Aufforderung gilt auch für das Frühjahr und die langanhaltenden trockenen Perioden in der Zukunft, und soll auch eine Bitte für Privatgärten sein.     Es ist auch die Baumscheibe so zu gestalten, dass Wasser zum Baum rinnt, und nicht abfließt und für Straßenüberschwemmungen sorgt. Damit könnte gleichzeitig die Kanalisation bei möglichem zukünftigen Starkregen entlastet werden  
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