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Niederösterreich

SPÖ-Spenger: „Rassismus hat im Sport und in Niederösterreich nichts verloren!“

03.11.2026

 

SPÖ-Sportsprecher verlangt Rücktritt von FPÖ-LAbg. Brenner

„Als ASKÖ-Präsident stehe ich zu 100% hinter der Entscheidung unseres Mitgliedsvereins, als Sportsprecher im Landtag verurteile ich diese Aussagen aufs Schärfste!“, hält LAbg. Rainer Spenger zu jüngsten Entgleisungen von FPÖ-Abgeordneten Christian Brenner fest. Der FPÖ-Landtagsabgeordnete hat vom ASK Wilhelmsburg ein Sportplatzverbot erhalten, nachdem er nach einem Meisterschaftsspiel – offenbar in alkoholisiertem Zustand – drei Spieler des ASKÖ-Vereins rassistisch beleidigt haben soll. Spenger verlangt den sofortigen Rücktritt Brenners und meint wörtlich: „Rassismus hat im Sport und in Niederösterreich nichts verloren!“

Der Sportsprecher der SPÖ NÖ weiter: „Gerade der Sport ist das wohl wichtigste Element in Sachen Integration. Niederösterreichweit sind tausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Migrationshintergrund in Vereinen engagiert und damit wesentlicher Teil der Sportfamilie – als Aktive, als Trainer und als ehrenamtliche Funktionäre. Sie leisten damit einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag und leben vorbildlich das Miteinander. Sport lebt vom Fair-Play, vom Zusammenhalt und vom gegenseitigen Respekt. Wenn sich ein maßgeblicher FPÖ-Mandatar nicht im Griff hat und solche Aussagen tätigt, dann hat er im Landesparlament nichts verloren! Da hilft auch eine Entschuldigung nichts!“

 

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Sitzend v.l.: US-Außenminister Foster Dulles, UdSSR-Botschafter Leonid Iljitschow, UdSSR-Außenminister Wjatscheslaw Molotow, Außenminister Leopold Figl, britischer Außenminister Harold Macmillan, französischer Außenminister Antoine Pinay, französischer Botschafter Roger Lalouette.
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Der Nationalfeiertag erinnert uns daran, wie wichtig Frieden, Freiheit und die Unabhängigkeit Österreichs sind. Er lädt dazu ein, die Bedeutung der immerwährenden Neutralität bewusst wahrzunehmen und gemeinsam für ein respektvolles Miteinander einzustehen Am 25. Oktober 1955 verließ der letzte alliierte Soldat das Land nach dem österreichischen Staatsvertrag. Am 26. Oktober 1955 beschloss der Nationalrat die immerwährende Neutralität. Seit 1965 wird das Datum als Nationalfeiertag begangen und ist seit 1967 arbeitsfrei Foto: Unterzeichnung im Belvedere Quelle: Parlament ÖNB
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