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SPÖ Bisamberg

Wollen wir weiter Lobbyvertreter wählen, die unsere Zukunft stehlen?

16.09.2026

Ewigkeits-Chemikalien (TFA, PFOS, PFAS) verseuchen durch Pestizideinsatz und Industrieprodukte unser Böden, unsere Nahrung und unser Grund- und Trinkwasser.

 

Diese Giftstoffe sind nicht abbaubar, sie bleiben auf ewig, die Sanierung auch nur kleinster Mengen ist hinsichtlich der großen betroffenen landwirtschaftlichen Flächen nicht finanzierbar. Die Sanierung von 10 Quadratmeter Boden kostet mehrere Tausend Euro, pro Hektar geht die Sanierung der jetzigen Verseuchung bereits in die mehrfache Millionenhöhe an Euro. Und bei TFA funktionieren Aktivkohlefilter zur Wasserreinigung nicht, dafür gibt es noch keine Lösung. Und durch jeden jährlichen Pestizideinsatz mit TFA Beteiligung erhöht sich die Vergiftung weiter. Wir alle sind diesen Giften ausgesetzt, sie befinden sich bereits im Trinkwasser und in den Lebensmitteln und Getränken (auch Bier und Wein), die Menge steigt mit jedem Jahr ohne Verbot dieser Produkte, dadurch steigt auch die Gesundheitsgefährdung jährlich weiter an (mögliche Folgen sind Unfruchtbarkeit, Leberkrebs, Schäden im Immunsystem, Hirntumore, etc).

 

Jeder Landwirt wäre ein Narr, wenn er diese Giftstoffe weiter einsetzt, vor allem wenn er seine Produkte auch in Zukunft verkaufen will. Seinen Kindern oder Enkelkindern sollten Landwirte diese Böden und das Grundwasser ebenso nicht überlassen.

 

Was sagt die ÖVP im zuständigen Umweltministerium?:

 

Wir müssen weiter konkurrenzfähig bleiben, das kann nur auf europäischer Ebene gelöst werden.

 

Also Böden verseuchen, erkranken und früher sterben, aber dafür konkurrenzfähig?

 

Nicht genügend ÖVP, bitte zurücktreten

 

 

Über 500 Hitzetote im Jahr 2026 in Österreich, eine Dürre die unsere Ernten massiv verringert und Lebensmittel verknappt, 2026 ist eines der 3 heißesten Sommer der über 100jährigen Messgeschichte, Wasserknappheit in einigen Gemeinden, die Stromerzeugung durch Wasserkraft stark eingeschränkt, neue Hitzerekorde mit über 40 Grad Celsius, die sogar Bahnschienen verformt.

 

Was sagt die ÖVP im zuständigen Umweltministerium?:

 

Wir müssen weiter konkurrenzfähig bleiben, ein Klimaschutzgesetz darf der Wirtschaft nicht schaden.

 

Ist es besser wenn wir verhungern, verdursten, die Landwirte jedes Jahr um Dürre- oder Überschwemmungshilfen ansuchen müssen und die Wirtschaft schlechtere Bedingungen zur Produktion und zum Verkauf vorfindet – ist das die Wirtschafts- und Sicherheitspolitik der ÖVP?

 

Nicht genügend ÖVP, bitte zurücktreten (die Aussagen könnten auch aus einer Werbesendung der Industriellenvereinigung ohne Weitblick stammen)

 

 

Was sagt die FPÖ in der Opposition?:

 

Heiß war es doch immer schon, darauf hat doch der Mensch keinen Einfluss

 

Gleichzeitig fordert die FPÖ Dürrehilfe für Landwirte in Millionenhöhe

 

Was jetzt? Kopf in den Sand und so tun, als ob es die Klimakrise nicht gibt oder die Krise erkennen und rechtzeitig handeln?

 

Nicht genügend FPÖ, bitte in Opposition bleiben oder nicht mehr zur Wahl antreten (die Aussagen der FPÖ könnten auch aus einer Werbesendung der Industriellenvereinigung ohne Weitblick stammen)

 

Mit beiden Parteien und auch den realitätsfremden Aussagen einzelner Wirtschafts- und Industrievertreter werden wir die Zukunft nicht positiv gestalten können.

 

Wem eine positive Zukunft mit Chancen für Kinder und Enkelkinder, und unserer Wirtschaft wirklich ein Anliegen ist, hat die Möglichkeit SPÖ zu wählen, anstatt sich von Hass und Hetze in sozialen und Boulevardmedien mit hohem Fake News Anteil in die Irre führen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

Ewigkeits-Chemikalien (TFA, PFOS, PFAS) verseuchen durch Pestizideinsatz und Industrieprodukte unser Böden, unsere Nahrung und unser Grund- und Trinkwasser.

 

Diese Giftstoffe sind nicht abbaubar, sie bleiben auf ewig, die Sanierung auch nur kleinster Mengen ist hinsichtlich der großen betroffenen landwirtschaftlichen Flächen nicht finanzierbar. Die Sanierung von 10 Quadratmeter Boden kostet mehrere Tausend Euro, pro Hektar geht die Sanierung der jetzigen Verseuchung bereits in die mehrfache Millionenhöhe an Euro. Und bei TFA funktionieren Aktivkohlefilter zur Wasserreinigung nicht, dafür gibt es noch keine Lösung. Und durch jeden jährlichen Pestizideinsatz mit TFA Beteiligung erhöht sich die Vergiftung weiter. Wir alle sind diesen Giften ausgesetzt, sie befinden sich bereits im Trinkwasser und in den Lebensmitteln und Getränken (auch Bier und Wein), die Menge steigt mit jedem Jahr ohne Verbot dieser Produkte, dadurch steigt auch die Gesundheitsgefährdung jährlich weiter an (mögliche Folgen sind Unfruchtbarkeit, Leberkrebs, Schäden im Immunsystem, Hirntumore, etc).

 

Jeder Landwirt wäre ein Narr, wenn er diese Giftstoffe weiter einsetzt, vor allem wenn er seine Produkte auch in Zukunft verkaufen will. Seinen Kindern oder Enkelkindern sollten Landwirte diese Böden und das Grundwasser ebenso nicht überlassen.

 

Was sagt die ÖVP im zuständigen Umweltministerium?:

 

Wir müssen weiter konkurrenzfähig bleiben, das kann nur auf europäischer Ebene gelöst werden.

 

Also Böden verseuchen, erkranken und früher sterben, aber dafür konkurrenzfähig?

 

Nicht genügend ÖVP, bitte zurücktreten

 

 

Über 500 Hitzetote im Jahr 2026 in Österreich, eine Dürre die unsere Ernten massiv verringert und Lebensmittel verknappt, 2026 ist eines der 3 heißesten Sommer der über 100jährigen Messgeschichte, Wasserknappheit in einigen Gemeinden, die Stromerzeugung durch Wasserkraft stark eingeschränkt, neue Hitzerekorde mit über 40 Grad Celsius, die sogar Bahnschienen verformt.

 

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Ist es besser wenn wir verhungern, verdursten, die Landwirte jedes Jahr um Dürre- oder Überschwemmungshilfen ansuchen müssen und die Wirtschaft schlechtere Bedingungen zur Produktion und zum Verkauf vorfindet – ist das die Wirtschafts- und Sicherheitspolitik der ÖVP?

 

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